Katzenchipaktion im Februar


Unter dem Motto: Katzen chippen ist nicht „für die Katz“ können in vielen Praxen während des ganzen Monats Katzen zu einem deutlich reduzierten Preis mit einem Transponder versehen werden.


Der Chip


Der Mikrochip besitzt eine nicht reizende sterile Glaskapsel und hat die Grösse eines Reiskorns. Mit einem speziellen Applikator wird er unter der Nackenhaut platziert. Auf dem Transponder befindet sich ein Zahlencode der weltweit gültig ist. Diese Nummer wird aber nicht ständig „ausgestrahlt“ sondern ist nur mit einem speziellen Lesegerät aktivierbar. Der Chip kann durch äussere Einwirkungen nicht zerstört werden und ist einmalig und fälschungssicher. Der 15stellige Code kann nicht umprogrammiert werden - ihr Tier erhält eine einmalige Identität!


Registriert wird die Nummer in der Schweiz bei der Animal Identity Service AG, kurz „ANIS“ genannt.


Der Nutzen


Die Chance ein entlaufenes oder vermisstes Tier wiederzufinden wird deutlich erhöht. Wird ein Tier mit Chip gefunden, kann der Besitzer, sofern dieser seine Kontaktdaten bei der Tiermeldezentrale ANIS immer auf dem aktuellen Stand hält, rund um die Uhr informiert werden. Wochenlange Tierheimaufenthalte können so vermieden werden.


Im Besitz von Lesegeräten sind Tierärzte, Tierheime, Polizeiposten und immer häufiger auch die Kadaversammelstellen der Gemeinden. Ziel der Tierärzteschaft ist es, dass tote Katzen systematisch auf einen Chip untersucht werden.


Ausserdem gibt es seit einigen Jahren spezielle Katzentüren, die sich so programmieren lassen, dass nur noch die eigenen Katzen durch die Klappe ins Hausinnere gelangen. Diese können dafür so oft rein und raus wie sie möchten, da sie mit dem Chip die Türe selber öffnen können. Diese speziellen Katzentürchen können Sie bei uns erwerben.


Wir beraten sie gerne.


Tierärztin Anita Winterberger und Team